Das Streicheln der Seele

Siehst du nicht, wie Gott das Gleichnis vom guten Wort anführt? Er vergleicht das gute Wort mit einem guten Baum, dessen Wurzeln fest in der Erde liegen und dessen Äste hoch in den Himmel ragen. Er trägt seine Früchte mit Gottes Erlaubnis zur bestimmten Zeit. Gott führt Gleichnisse für die Menschen an, damit sie sich Gedanken machen. Ein schlechtes Wort aber ist wie ein schlechter Baum, der aus der Erde entwurzelt ist und keine Festigkeit hat.
(Koran 14:24-26)

Frieden,

Unsere Koranlesung in Zürich bereitet allen Beteiligten große Freude (so haben wir letzten Sonntag deshalb eine extra Lesung gemacht) und es ist immer sehr erfrischend, da viele Themen besprochen werden und bemerkt wird, wie tief die Verse des Koran doch gehen. Dabei kam zum Beispiel auch zur Sprache, dass der Koran offen mit der Sexualität umgeht und von uns will, Weiterlesen

Walk for Africa 2012

Am 1. März 2012 beginnt der 23-jährige Sascha Rauscher, zu Fuß seinen beschwerlichen Weg von Nürnberg nach Mogadischu (Somalia).

11.500 Kilometer in 8 Monaten über 2 Kontinente zu Fuß – der Welt und den Menschen aufzeigend, dass jeder Einzelne von uns die Möglichkeit hat zu helfen und wir nie vergessen dürfen, dass wir Alle auf dem selben blauen Ball namens Erde lebt.

Unterstützt diesen mutigen jungen Mann, begleitet ihn mental oder vielleicht auch ein kleines Stück real, sagt es weiter oder tretet seiner Gruppe bei Facebook bei, damit er die nötige Öffentlichkeit und Unterstützung für sein Vorhaben und sein Engagement erhält und das Projekt erfolgreich wird.

Informationen das Projekt findet ihr auf seiner Website Walk for Africa 2012

Was Gott uns gibt, dass kann er uns auch wieder nehmen. Er schenkt uns das Leben und nimmt es uns wieder. Gott gab mir meine Füße um zu laufen. Gutes zu tun, Ziele zu erreichen und Träume zu verwirklich, auch wenn diese noch so weit entfernt scheinen. Bevor mir Gott dieses irgendwann wieder nimmt, gebe ich.
(Sascha Rauscher)

Mein Feind das “Ich”

Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verworfenen Teufel
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

Einen Moment. Wieso suche ich Zuflucht vor dem verworfenen Teufel? Hab ich den Satz soeben überhaupt bewusst gefühlt, gelesen und verstanden? Was hat der Teufel mit meinen Gedanken zu tun? Was macht den Teufel aus, so dass er der Verworfene ist und ich ihn als meinen Feind sehen sollte? Was ist sein Wesen? In diesem Artikel geht es zusammengefasst um Folgendes:

Ihr größter Feind ist Ihr eigenes Selbstbild. Ihr „Ich“.

Das „Ich“ ist der beste Betrüger, den man sich vorstellen kann. Weil man es nicht sieht, hört oder schmeckt. Denn „den ärgsten Feind findet man dort, wo man ihn zuletzt erwartet.“ Das Problem ist, dass sich das „Ich“ dort versteckt. Nämlich in Ihnen selbst. Es verkauft seine Gedanken als die Ihren. Seine Gefühle als die Ihren. Sie halten es für sich! Und der größte Betrug ist, dass es Ihnen vorgaukelt: „Ich bin du!“ Weiterlesen

Minarett-Initiative in der Schweiz

Frieden sei mit Ihnen,

Bei den nächsten Wahlen in der Schweiz wird darüber abgestimmt, ob die Minarett-Initiative angenommen wird oder nicht. Wenn sie angenommen wird, ist der Bau von Minaretten per Gesetz verboten. Es ist klar, dass dieser Fall einen Präzedenzfall darstellen wird für die Zukunft. Hierzu habe ich von einer Freundin einen Link erhalten, mit ihrem Kommentar “ein Beitrag der SF-Rundschau zum Thema Minarett-Verbot, welcher die europäische “Multikulturalität” und “Toleranz” wohl neu definiert.”


(Falls das Video nicht erscheint, das Video direkt auf der Seite anschauen: Hass gegen Islam. Es könnte sein, dass das Laden länger dauert.)

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Das Gesetz der Resonanz

von Nurudin H.

Ich dachte einst, in Menschen gäb’ es kein Vertrauen,
Da wurd’ ich eines Besseren belehrt;
Man riet mir, auf mich selbst zu schauen,
Denn erst zu fordern, hieß es, sei verkehrt.

„Du kannst nur das empfangen, was du gibst,
Und gibst du alles, bist auf dem Gipfel du,
Und schenkst du her von allem, was du liebst,
Fliegt dir von überall her reiche Liebe zu.“

Ich fragte: „Ist dies denn ein Gesetz?“
Man sagte mir: „Es gilt im Guten wie im Schlechten!
Und wenn du andere in böser Art verletzt,
Dann sei gespannt, was sie entgegen brächten. Weiterlesen

Ein wenig gedichtig

von Nurudin H.

Und wolltet ihr die Worte eures Herrn aufschreiben,
und diente hierzu auch ein ganzes Meer,
so würden zahllos viele Verse ungeschrieben bleiben,
da würde euch das Tintenfass schon leer.

So suchet nicht nach Helfern außer Ihm,
denn Er ist es, Der frei gibt und bemisst,
und Der euch lehrt, dass: „Alif, Lam, Mim,
an Seinem Buch in keinem Fall ein Zweifel ist.“
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