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	<title>Kommentare für Nachdenken erlaubt</title>
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	<description>Menschlich, ehrlich, Gott ergeben und konsequent.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Aug 2010 18:25:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Abraham &#8211; gestern und heute von Kerstin</title>
		<link>http://www.nachdenken-erlaubt.de/2010/07/09/abraham-gestern-und-heute/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 18:25:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ronny

Ich habe über deinen Kommentar nachgedacht und auch deiner Lesart der Abrahamsgeschichte kann ich gut folgen.
Ich habe aber auch gemerkt, dass  ich mit &quot;Opferbereitschaft&quot; wohl nicht das beste Wort gewählt hatte. Was ich meinte war eher &quot;Glauben&quot;. Ich denke Abrahams Glauben war so groß, dass er Gottes Anweisung gefolgt ist und bereit war seinen Sohn  zu &quot;opfern&quot;. Ich kann mir vorstellen, das Abraham sich sicher war, dass Gott es zum Guten für Isaak wenden würde, denn schließlich hatte Gott ihm ja verheißen, dass Er mit Isaak und dessen Nachkommen einen ewigen Bund aufrichten werde und auch Ismail gesegnet und verheißen, dass Er ihn zu einen großen Volk machen werde. (1. Mose 17, 19-21) Und Abraham hatte ja schon einmal erlebt, dass Gott Sein Wort erfüllt hatte, als er ihm und Sara einen Sohn schenkte, in einem Alter in welchem es normalerweise nicht mehr möglich ist, Kinder zu bekommen. Aber Gott ist nichts unmöglich. 
Nun sollte Abraham seinen Sohn opfern. Vielleicht wollte Gott ihn auch prüfen, wie groß Abrahams Glauben und Vertrauen auf Gottes Verheißung war? Wenn Abraham an die Verheißung glaubte und Gott vertraute, musste er sich sicher gewesen sein, dass es gut ausgehen wird für Isaak. Vielleicht war sich Abraham sicher, dass Gott eingreifen wird oder hatte diese Hoffnung. Er sagte ja auch zu den Knechten sie sollen warten &quot;bis WIR wiederkommen&quot; (1. Mose 22,5). Was genau in Abraham vorging könne wir natürlich nicht wissen, nur vermuten. Aber sein Vertrauen und sein Glaube in Gott und an Seine Verheißung muss jedenfalls unvorstellbar groß gewesen sein.

Shalom </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ronny</p>
<p>Ich habe über deinen Kommentar nachgedacht und auch deiner Lesart der Abrahamsgeschichte kann ich gut folgen.<br />
Ich habe aber auch gemerkt, dass  ich mit &#8220;Opferbereitschaft&#8221; wohl nicht das beste Wort gewählt hatte. Was ich meinte war eher &#8220;Glauben&#8221;. Ich denke Abrahams Glauben war so groß, dass er Gottes Anweisung gefolgt ist und bereit war seinen Sohn  zu &#8220;opfern&#8221;. Ich kann mir vorstellen, das Abraham sich sicher war, dass Gott es zum Guten für Isaak wenden würde, denn schließlich hatte Gott ihm ja verheißen, dass Er mit Isaak und dessen Nachkommen einen ewigen Bund aufrichten werde und auch Ismail gesegnet und verheißen, dass Er ihn zu einen großen Volk machen werde. (1. Mose 17, 19-21) Und Abraham hatte ja schon einmal erlebt, dass Gott Sein Wort erfüllt hatte, als er ihm und Sara einen Sohn schenkte, in einem Alter in welchem es normalerweise nicht mehr möglich ist, Kinder zu bekommen. Aber Gott ist nichts unmöglich.<br />
Nun sollte Abraham seinen Sohn opfern. Vielleicht wollte Gott ihn auch prüfen, wie groß Abrahams Glauben und Vertrauen auf Gottes Verheißung war? Wenn Abraham an die Verheißung glaubte und Gott vertraute, musste er sich sicher gewesen sein, dass es gut ausgehen wird für Isaak. Vielleicht war sich Abraham sicher, dass Gott eingreifen wird oder hatte diese Hoffnung. Er sagte ja auch zu den Knechten sie sollen warten &#8220;bis WIR wiederkommen&#8221; (1. Mose 22,5). Was genau in Abraham vorging könne wir natürlich nicht wissen, nur vermuten. Aber sein Vertrauen und sein Glaube in Gott und an Seine Verheißung muss jedenfalls unvorstellbar groß gewesen sein.</p>
<p>Shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abraham &#8211; gestern und heute von Ronny Yitzchak Rohde</title>
		<link>http://www.nachdenken-erlaubt.de/2010/07/09/abraham-gestern-und-heute/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Ronny Yitzchak Rohde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:16:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachdenken-erlaubt.de/?p=517#comment-97</guid>
		<description>Hallo Kerstin.
Im Großen und Ganzen möchte ich deinem Artikel zustimmen, wobei ich einige Aspekte, bspw. das Erkennen, aus einer anderen Perspektive betrachtet hätte.

Wo ich jedoch unbedingt widersprechen muss, ist folgender Satz:
&quot;Beispielhaft, ist die große Opferbereitschaft von Abraham, der sogar bereit war seinen Sohn zu opfern&quot;

Auch als g&#039;ttergebener Mensch darf man sagen, dass man diesem Beispiel ganz und gar nicht folgen möchte, denn beispielhaft finde ich daran gar nichts, und auch wenn die Sachlage klar zu sein scheint, fällt es mir, tatsächlich zu glauben, dass G&#039;tt jemals ein solches Opfer verlangen würde, und sei es auch nur zur Prüfung.
Bestimmt bin ich dabei von der jüdischen Lesart beeinflusst, die besagt, dass nicht Abrahams Bereitschaft – und somit die vermeintliche Prüfung - im Mittelpunkt steht, sondern dass G&#039;tt letztendlich doch eingreift und uns somit gewissermaßen zur Vernunft mahnt und deutlich macht, dass er auf solche fundamentalistischen Riten nicht angewiesen ist.
Auch kann man Abraham in diesem Kontext als einen recht machtlosen Charakter begreifen, dem von G&#039;tt klargemacht wird, dass er ein Nichts ist und G&#039;tt verlangen kann, was er will. Hierbei stünde also nicht Abrahams Glaube, sondern G&#039;ttes Macht und Stärke im Mittelpunkt.

Ich möchte jedoch noch mal auf die Vernunft zu sprechen kommen.
Gerade im Reformjudentum gilt der Grundsatz, dass man jedes Gesetz, jedes Ritual und jeden Glaubensgrundsatz an den Maßstäben der Vernunft messen muss. Die Vernunft gilt als der edelste Funke, den G&#039;tt uns gegeben hat und der uns letztendlich auch vom Tier unterscheidet, und wir sind gefordert, eben diesen Funken beständig zu nutzen. Im Umkehrschluss könnte man nun natürlich meinen, dass folglich jedes Gesetz den Maßstäben der Vernunft genügt, in unserem Denken der Fehler liegt, wenn wir meinen, dass Gegenteil sei der Fall.
Die Patriarchen gelten traditionell als die großen Vorbilder in Sachen Gesetzestreue und G&#039;ttergebenheit, doch jedem sollte schon mal aufgefallen sein, dass es letztendlich auch gewöhnliche Menschen waren, deren Verhalten oftmals von Lüsten und Trieben geleitet war. Man denke bspw. an Jakob und Esau.
Aus diesem Kontext heraus möchte ich behaupten, dass G&#039;tt nicht Abrahams Glauben, sondern seinen Verstand und seine Vernunft(=größtes g&#039;ttliches Geschenk) testen wollte. Abraham hat an dieser Stelle versagt und seine Opferbereitschaft ist alles andere als beispielhaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kerstin.<br />
Im Großen und Ganzen möchte ich deinem Artikel zustimmen, wobei ich einige Aspekte, bspw. das Erkennen, aus einer anderen Perspektive betrachtet hätte.</p>
<p>Wo ich jedoch unbedingt widersprechen muss, ist folgender Satz:<br />
&#8220;Beispielhaft, ist die große Opferbereitschaft von Abraham, der sogar bereit war seinen Sohn zu opfern&#8221;</p>
<p>Auch als g&#8217;ttergebener Mensch darf man sagen, dass man diesem Beispiel ganz und gar nicht folgen möchte, denn beispielhaft finde ich daran gar nichts, und auch wenn die Sachlage klar zu sein scheint, fällt es mir, tatsächlich zu glauben, dass G&#8217;tt jemals ein solches Opfer verlangen würde, und sei es auch nur zur Prüfung.<br />
Bestimmt bin ich dabei von der jüdischen Lesart beeinflusst, die besagt, dass nicht Abrahams Bereitschaft – und somit die vermeintliche Prüfung &#8211; im Mittelpunkt steht, sondern dass G&#8217;tt letztendlich doch eingreift und uns somit gewissermaßen zur Vernunft mahnt und deutlich macht, dass er auf solche fundamentalistischen Riten nicht angewiesen ist.<br />
Auch kann man Abraham in diesem Kontext als einen recht machtlosen Charakter begreifen, dem von G&#8217;tt klargemacht wird, dass er ein Nichts ist und G&#8217;tt verlangen kann, was er will. Hierbei stünde also nicht Abrahams Glaube, sondern G&#8217;ttes Macht und Stärke im Mittelpunkt.</p>
<p>Ich möchte jedoch noch mal auf die Vernunft zu sprechen kommen.<br />
Gerade im Reformjudentum gilt der Grundsatz, dass man jedes Gesetz, jedes Ritual und jeden Glaubensgrundsatz an den Maßstäben der Vernunft messen muss. Die Vernunft gilt als der edelste Funke, den G&#8217;tt uns gegeben hat und der uns letztendlich auch vom Tier unterscheidet, und wir sind gefordert, eben diesen Funken beständig zu nutzen. Im Umkehrschluss könnte man nun natürlich meinen, dass folglich jedes Gesetz den Maßstäben der Vernunft genügt, in unserem Denken der Fehler liegt, wenn wir meinen, dass Gegenteil sei der Fall.<br />
Die Patriarchen gelten traditionell als die großen Vorbilder in Sachen Gesetzestreue und G&#8217;ttergebenheit, doch jedem sollte schon mal aufgefallen sein, dass es letztendlich auch gewöhnliche Menschen waren, deren Verhalten oftmals von Lüsten und Trieben geleitet war. Man denke bspw. an Jakob und Esau.<br />
Aus diesem Kontext heraus möchte ich behaupten, dass G&#8217;tt nicht Abrahams Glauben, sondern seinen Verstand und seine Vernunft(=größtes g&#8217;ttliches Geschenk) testen wollte. Abraham hat an dieser Stelle versagt und seine Opferbereitschaft ist alles andere als beispielhaft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kunst der Verführung – nicht immer schön von Kerstin</title>
		<link>http://www.nachdenken-erlaubt.de/2010/03/29/kunst-der-verfuhrung-%e2%80%93-nicht-immer-schon/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 21:10:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachdenken-erlaubt.de/?p=407#comment-95</guid>
		<description>Hallo Fareeda :)

Ich denke, fast jeder Mensch hat irgendetwas Schönes an sich, auch dann, wenn er vielleicht eher zu den äußerlich &quot;unschönen&quot;  Menschen gehört (wobei Schönheit, wie Sie ja auch geschrieben haben, für jeden etwas anders definiert ist). Dieses Schöne kommt aus dem Innern,  ist eine Sache der Ausstrahlung. Ich persönlich denke nicht, dass der Partner/in eines äußerlich eher unschönen Menschen unbedingt in einen Erklärungszwang kommt, solange er/sie Sicherheit  ausstrahlt. So kenne ich z. B. eine Frau, die wirklich sehr wohlbeleibt ist, also eher nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht. Wenn man aber mit ihr redet, sieht man das nicht mehr, sondern hört in erster Linie ihre schöne Stimme und sieht ihr ganz besonderes Lächeln. Sie ist sehr klug und man sich toll mit ihr unterhalten.  Ihre Figur gerät dadurch völlig in den Hintergrund. Mir ist auch nicht bekannt, dass der Partner sich wegen ihr schon einmal erklären musste, auch wenn sicher einige Menschen darüber tratschen. Im Jugendalter oder bei sehr jungen Menschen kann dieses Problem eher auftreten, da meist ein gewisser Gruppenzwang herrscht.
Für den äußerlich eher &quot;unschönen&quot; Menschen selbst ist es allerdings oft ein Problem zu sich selbst zu stehen, vor allem weil man ja tagtäglich durch die Medien mit perfekt aussehenden Menschen konfrontiert wird und sich dann zu vergleichen beginnt. Wenn man dann vielleicht noch gewisse Aussagen von &quot;netten&quot; Mitmenschen zu hören bekommt, muss man schon ein sehr gesundes Selbstbewusstsein haben, zu sich selbst zu stehen. Also hier  hat es ein schöner Mensch sicher leichter. Auch beim Kennenlernen, bei Bewerbungen usw. hat es ein äußerlich schöner Mensch im ersten Moment bestimmt leichter, aber die ganze äußere Schönheit nützt ohne innere Schönheit  auf Dauer auch nichts, oder wenn die berufliche Leistung nicht stimmt. Es gibt aber natürlich auch Menschen bei denen kommt beides zusammen, sowohl innere als auch äußere Schönheit. Aber ich kann ich mir schon sehr gut vorstellen, dass auch schöne Menschen mit gewissen Vorurteilen zu kämpfen haben - halt mit anderes.
Auf jeden Fall ist es gut, dass die Menschen einen unterschiedlichen Geschmack haben, auch was die Schönheit anbetrifft. 
Ihre Aussage zu: &quot;interessant zu sein, macht das Leben spannender&quot; kann ich nur unterstreichen  :)
Liebe Grüße 
Kerstin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Fareeda <img src='http://www.nachdenken-erlaubt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke, fast jeder Mensch hat irgendetwas Schönes an sich, auch dann, wenn er vielleicht eher zu den äußerlich &#8220;unschönen&#8221;  Menschen gehört (wobei Schönheit, wie Sie ja auch geschrieben haben, für jeden etwas anders definiert ist). Dieses Schöne kommt aus dem Innern,  ist eine Sache der Ausstrahlung. Ich persönlich denke nicht, dass der Partner/in eines äußerlich eher unschönen Menschen unbedingt in einen Erklärungszwang kommt, solange er/sie Sicherheit  ausstrahlt. So kenne ich z. B. eine Frau, die wirklich sehr wohlbeleibt ist, also eher nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht. Wenn man aber mit ihr redet, sieht man das nicht mehr, sondern hört in erster Linie ihre schöne Stimme und sieht ihr ganz besonderes Lächeln. Sie ist sehr klug und man sich toll mit ihr unterhalten.  Ihre Figur gerät dadurch völlig in den Hintergrund. Mir ist auch nicht bekannt, dass der Partner sich wegen ihr schon einmal erklären musste, auch wenn sicher einige Menschen darüber tratschen. Im Jugendalter oder bei sehr jungen Menschen kann dieses Problem eher auftreten, da meist ein gewisser Gruppenzwang herrscht.<br />
Für den äußerlich eher &#8220;unschönen&#8221; Menschen selbst ist es allerdings oft ein Problem zu sich selbst zu stehen, vor allem weil man ja tagtäglich durch die Medien mit perfekt aussehenden Menschen konfrontiert wird und sich dann zu vergleichen beginnt. Wenn man dann vielleicht noch gewisse Aussagen von &#8220;netten&#8221; Mitmenschen zu hören bekommt, muss man schon ein sehr gesundes Selbstbewusstsein haben, zu sich selbst zu stehen. Also hier  hat es ein schöner Mensch sicher leichter. Auch beim Kennenlernen, bei Bewerbungen usw. hat es ein äußerlich schöner Mensch im ersten Moment bestimmt leichter, aber die ganze äußere Schönheit nützt ohne innere Schönheit  auf Dauer auch nichts, oder wenn die berufliche Leistung nicht stimmt. Es gibt aber natürlich auch Menschen bei denen kommt beides zusammen, sowohl innere als auch äußere Schönheit. Aber ich kann ich mir schon sehr gut vorstellen, dass auch schöne Menschen mit gewissen Vorurteilen zu kämpfen haben &#8211; halt mit anderes.<br />
Auf jeden Fall ist es gut, dass die Menschen einen unterschiedlichen Geschmack haben, auch was die Schönheit anbetrifft.<br />
Ihre Aussage zu: &#8220;interessant zu sein, macht das Leben spannender&#8221; kann ich nur unterstreichen  <img src='http://www.nachdenken-erlaubt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Liebe Grüße<br />
Kerstin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kunst der Verführung – nicht immer schön von Fareeda</title>
		<link>http://www.nachdenken-erlaubt.de/2010/03/29/kunst-der-verfuhrung-%e2%80%93-nicht-immer-schon/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>Fareeda</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 14:13:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachdenken-erlaubt.de/?p=407#comment-94</guid>
		<description>Eine interessante Betrachtungsweise - nicht neu und doch spannend! Erfahrungsgemäss - ich gehöre zu den alltäglichen Damen und nicht zu den besprochenen Schönheiten - haben es schöne Frauen doch oft leichter. Es liegt an Mann (und Frau - auch ohne sexuelle Stimmulanz), dass man sich naturgemäss von schönen Menschen angegen fühlt und so immer wieder die eigenen Werte hinterfragt - und doch ist für jeden Schönheit leicht anders definiert. 

Natürlich - lobenswert und wunderbar zu hören - dass man auf die inneren Werte hört. Doch kann man einen - allgemein als eher unschönen Menschen - leichter akzeptieren, indem man die inneren Werte voran stellt? Ich glaube kaum, denn in einer Beziehung wird man immer wieder mit Aeusserlichkeiten konfrontiert und einen unschönen Menschen neben sich zu haben, bringt den Partner in eine Art Erklärungszwang (sie/er sei eben besonders nett, habe innere Werte etc.). Das will wohl kaum jemand hören :-)
Schön zu sein macht das Leben einfacher.
Interessant zu sein macht das Leben spannender.
Innere Schönheit kann durchaus an die Oeffentlichkeit treten - und sichtbar werden und das wäre wohl der Idealfall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Betrachtungsweise &#8211; nicht neu und doch spannend! Erfahrungsgemäss &#8211; ich gehöre zu den alltäglichen Damen und nicht zu den besprochenen Schönheiten &#8211; haben es schöne Frauen doch oft leichter. Es liegt an Mann (und Frau &#8211; auch ohne sexuelle Stimmulanz), dass man sich naturgemäss von schönen Menschen angegen fühlt und so immer wieder die eigenen Werte hinterfragt &#8211; und doch ist für jeden Schönheit leicht anders definiert. </p>
<p>Natürlich &#8211; lobenswert und wunderbar zu hören &#8211; dass man auf die inneren Werte hört. Doch kann man einen &#8211; allgemein als eher unschönen Menschen &#8211; leichter akzeptieren, indem man die inneren Werte voran stellt? Ich glaube kaum, denn in einer Beziehung wird man immer wieder mit Aeusserlichkeiten konfrontiert und einen unschönen Menschen neben sich zu haben, bringt den Partner in eine Art Erklärungszwang (sie/er sei eben besonders nett, habe innere Werte etc.). Das will wohl kaum jemand hören <img src='http://www.nachdenken-erlaubt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Schön zu sein macht das Leben einfacher.<br />
Interessant zu sein macht das Leben spannender.<br />
Innere Schönheit kann durchaus an die Oeffentlichkeit treten &#8211; und sichtbar werden und das wäre wohl der Idealfall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abraham &#8211; gestern und heute von Andreas</title>
		<link>http://www.nachdenken-erlaubt.de/2010/07/09/abraham-gestern-und-heute/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 21:09:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachdenken-erlaubt.de/?p=517#comment-92</guid>
		<description>Salam Martin!

Ich bin zwar kein Anhänger oder auch nur Freund des orthodoxen Islam, aber das, was Du da schreibst ist schlicht gelogen.
1. Im orhodoxen Islam gibt es exakt drei Gründe, um zu lügen: 1. Krieg, 2. Selbstschutz bei Todesgefahr, 3. Um einer Frau zu schmeicheln. Von bloßen Auseinandersetzungen mit Nichtmuslimen ist an keiner Stelle die Rede und entspringt Deiner Privatinterpretation, dies belegt auch Dein Verweis auf Kab - so man sich mit der Sira auskennt.
Deine beiden Versangaben zum &quot;Betrüger&quot; solltest Du besser mal mit Paret abgleichen, sonst wirds peinlich. Aber selbst wenn da stünde, was Du behauptest: von einem allmächtigen Wesen erwarte ich, dass es in jeder Hinsicht besser als alles andere ist. 
Bezüglich Deiner behauptung, dass der Mensch nicht zwischen gut und böse Unterscheiden könne: da würde mich doch tatsächlich mal der Beleg interessieren. Ansonsten bedeutet das Wort Islam nur &quot;Unterwerfung bzw. Erlangung von Frieden&quot; linguistisch ist dieses Wort nicht an irgendeine Gottheit gebunden.
Dein subjektives Verständnis dessen, was der Koran ist lasse ich mal unkommentiert, da ich da noch auf Argumente warte - Deine persönlichen Befindlichkeiten sind schließlich nicht aussagekräftig.
Am lustigsten ist Dein Verweis auf die Wartezeit der Frau und legt den Schluß nahe, dass es Dir entgegenkäme, wenn man mit kleinen Mädchen Sex haben könnte, anders kann ich mir nicht erklären, wie Du zu dem Ergebnis kommst (außer Unwissenheit). Der vers regelt nämlich ein Faktum: damals gab es Ehen mit Kindern und dabei gab es Scheidungen und das Verhalten bei der Scheidung wird geregelt. Der Vers gibt weder Empfehlung noch Vorgabe für das Heiratsalter. Dafür gibt es aber einen anderen Vers, der das Heiratsalter festlegt:
4.6. Und prüft die Waisen (ob sie reif genug sind)! Wenn sie schließlich das Heiratsalter erreicht haben und ihr an ihnen feststellt, daß sie, (in Geldsachen) verständig sind, dann händigt ihnen ihr Vermögen aus! Und zehrt es nicht verschwenderisch und voreilig auf (in der Erwartung), daß sie groß werden (und ihr dann nicht mehr darüber verfügen könnt)! Wer reich ist, soll sich enthalten (etwas von dem ihm anvertrauten Vermögen der Waisen zu verbrauchen). Wer arm ist, soll (nur) in rechtlicher Weise (davon) zehren. Und wenn ihr ihnen ihr Vermögen aushändigt, dann laßt es bezeugen! Allah rechnet (streng) genug ab. (Paret)
Hier wird vom Heiratsalter gesprochen! Dieses geht einher mit dem Verständnis sich selbst zu verwalten!!! Dies trifft zumindest in der heutigen Zeit auf eher wenige Kinder zu.
Muss ich erwähnen, dass im orthodoxen Islam der Eintritt in die Pubertät (signalisiert durch Menstruation) das Heiratsalter kennzeichnet? Also frage ich mich: von welchem orthodoxen Gelehrten hast Du diese Interpretation des von Dir angesprochenen Verses???
Und nach klassisch islam. Recht darf niemand(!) in eine Ehe gezwungen werden. Schon wieder hab ich Dich beim Lügen erwischt. Dass die Praxi freilich oftmals anders aussieht: keine Frage. Aber in der Theorie solltest bei der Wahrheit bleiben!
Und was das Heiratsalter von Aisha angeht, so zitierst Du jetzt eine sunnitische Mehrheitsmeinung und verschweigst (bewußt?) die Tatsache, dass sich da etliche Ahadith widersprechen (was einer sunnitischen Minderheit bekannt ist):http://meine-islam-reform.de/index.php/textarchiv/sunna/458-mit-wie-viel-jahren-heiratete-aischa-den-propheten-muhammad-.html

Über Dein Lügenversuch bezüglich Kinana wurdest Du ja bereits von Kerstin aufgeklärt...

Aber vielleicht hast Du ja doch ein paar Argumente: die würd ich gerne sehen:
http://www.forum.alrahman.de
Wenn Du nicht auftauchst weiß ich, dass Du nur ein kleiner Lügner bist.

Wa salam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Martin!</p>
<p>Ich bin zwar kein Anhänger oder auch nur Freund des orthodoxen Islam, aber das, was Du da schreibst ist schlicht gelogen.<br />
1. Im orhodoxen Islam gibt es exakt drei Gründe, um zu lügen: 1. Krieg, 2. Selbstschutz bei Todesgefahr, 3. Um einer Frau zu schmeicheln. Von bloßen Auseinandersetzungen mit Nichtmuslimen ist an keiner Stelle die Rede und entspringt Deiner Privatinterpretation, dies belegt auch Dein Verweis auf Kab &#8211; so man sich mit der Sira auskennt.<br />
Deine beiden Versangaben zum &#8220;Betrüger&#8221; solltest Du besser mal mit Paret abgleichen, sonst wirds peinlich. Aber selbst wenn da stünde, was Du behauptest: von einem allmächtigen Wesen erwarte ich, dass es in jeder Hinsicht besser als alles andere ist.<br />
Bezüglich Deiner behauptung, dass der Mensch nicht zwischen gut und böse Unterscheiden könne: da würde mich doch tatsächlich mal der Beleg interessieren. Ansonsten bedeutet das Wort Islam nur &#8220;Unterwerfung bzw. Erlangung von Frieden&#8221; linguistisch ist dieses Wort nicht an irgendeine Gottheit gebunden.<br />
Dein subjektives Verständnis dessen, was der Koran ist lasse ich mal unkommentiert, da ich da noch auf Argumente warte &#8211; Deine persönlichen Befindlichkeiten sind schließlich nicht aussagekräftig.<br />
Am lustigsten ist Dein Verweis auf die Wartezeit der Frau und legt den Schluß nahe, dass es Dir entgegenkäme, wenn man mit kleinen Mädchen Sex haben könnte, anders kann ich mir nicht erklären, wie Du zu dem Ergebnis kommst (außer Unwissenheit). Der vers regelt nämlich ein Faktum: damals gab es Ehen mit Kindern und dabei gab es Scheidungen und das Verhalten bei der Scheidung wird geregelt. Der Vers gibt weder Empfehlung noch Vorgabe für das Heiratsalter. Dafür gibt es aber einen anderen Vers, der das Heiratsalter festlegt:<br />
4.6. Und prüft die Waisen (ob sie reif genug sind)! Wenn sie schließlich das Heiratsalter erreicht haben und ihr an ihnen feststellt, daß sie, (in Geldsachen) verständig sind, dann händigt ihnen ihr Vermögen aus! Und zehrt es nicht verschwenderisch und voreilig auf (in der Erwartung), daß sie groß werden (und ihr dann nicht mehr darüber verfügen könnt)! Wer reich ist, soll sich enthalten (etwas von dem ihm anvertrauten Vermögen der Waisen zu verbrauchen). Wer arm ist, soll (nur) in rechtlicher Weise (davon) zehren. Und wenn ihr ihnen ihr Vermögen aushändigt, dann laßt es bezeugen! Allah rechnet (streng) genug ab. (Paret)<br />
Hier wird vom Heiratsalter gesprochen! Dieses geht einher mit dem Verständnis sich selbst zu verwalten!!! Dies trifft zumindest in der heutigen Zeit auf eher wenige Kinder zu.<br />
Muss ich erwähnen, dass im orthodoxen Islam der Eintritt in die Pubertät (signalisiert durch Menstruation) das Heiratsalter kennzeichnet? Also frage ich mich: von welchem orthodoxen Gelehrten hast Du diese Interpretation des von Dir angesprochenen Verses???<br />
Und nach klassisch islam. Recht darf niemand(!) in eine Ehe gezwungen werden. Schon wieder hab ich Dich beim Lügen erwischt. Dass die Praxi freilich oftmals anders aussieht: keine Frage. Aber in der Theorie solltest bei der Wahrheit bleiben!<br />
Und was das Heiratsalter von Aisha angeht, so zitierst Du jetzt eine sunnitische Mehrheitsmeinung und verschweigst (bewußt?) die Tatsache, dass sich da etliche Ahadith widersprechen (was einer sunnitischen Minderheit bekannt ist):http://meine-islam-reform.de/index.php/textarchiv/sunna/458-mit-wie-viel-jahren-heiratete-aischa-den-propheten-muhammad-.html</p>
<p>Über Dein Lügenversuch bezüglich Kinana wurdest Du ja bereits von Kerstin aufgeklärt&#8230;</p>
<p>Aber vielleicht hast Du ja doch ein paar Argumente: die würd ich gerne sehen:<br />
<a href="http://www.forum.alrahman.de" rel="nofollow">http://www.forum.alrahman.de</a><br />
Wenn Du nicht auftauchst weiß ich, dass Du nur ein kleiner Lügner bist.</p>
<p>Wa salam</p>
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